Das Überleben der Zigeuner in Rumänien

Von einer Freundin bekam ich die Wernigeröder Zeitung geschickt und in ihr fand ich folgenden Artikel. Der allein trieb mir schon Tränen in die Augen. Anschließend schaute ich ins Netz und sah mir zwei Videos an, in denen man genauere Informationen erhält. Mitten in Europa verhungern Kinder, müssen im Winter bei 30° Kälte ohne Heizung in dürftig zusammengezimmmerten Hütten versuchen zu überleben. Das ist die Situation vieler Zigeuner in Rumänien. Zigeuner darf man durchaus sagen, denn sie nennen sich selbst so.

Hier funktioniert es so, wie überall. Zuerst wird eine Gruppe von Menschen ausgegrenzt, sie erhalten fast keine Unterstützung, keine Arbeit, keine Würdigung als gleichwertige Menschen und wenn sie dann im Elend leben müssen, im Müll nach Essen suchen und, natürlich, um zu überleben andere beklauen, scheint ihre Diskriminierung begründet.

Jenny Rasche, eine junge Frau aus Deutschland, kämpft seit Jahren für ein besseres Leben dieser kinder und Familien. Es würde mich unendlich freuen, wenn jemand von Euch ein paar Euro übrig hat, um sie zu unterstützen.

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