Kompucha

Möchtest du dein Immunsystem stärken, den Stoffwechsel anregen, entgiften, die Verdauung regulieren oder die Faltenbildung deines Gesichtes einschränken? Diese und viele weitere Wirkungen, die auf eine Verbessserung der Gesundheit und Zunahme der Energie zielen, werden einem besonderen erfrischenden Getränk nachgesagt, das sich auf einfache Weise selbst herstellen lässt.

Seit einigen Tagen bin ich also eine Pilzzüchterin. In feinem, gesüßten schwarzen Tee schwimmt gemütlich ein Kompucha-Pilz vor sich hin. Er ernährt sich von den Inhaltsstoffen seines Gewässers und wird langsam größer. Dabei wandelt er die Inhaltstoffe in Vitamine, Energie und (sehr wenig) Alkohol um. Das Ausgangsgetränk wird zu einem leckeren süß-saurem Erfrischungstee, der überaus gesund sein soll.

Die Anregung fand ich auf:

https://hexengartenblog.wordpress.com/2017/10/07/kombucha/

Herbalecca war so freundlich, mir einen Ableger ihres Pilzes zu schicken, so dass ich gleich mit der „Zucht“ beginnen konnte. Vielen Dank auch an dieser Stelle dafür! Die Herstellung ist denkbar einfach. Schwarzer Tee, Zucker, Wasser und ein Gefäß mit einer weiten Öffnung, dazu ein Abdecktuch und einen Gummi, damit keine Obstfliegen sich an der Köstlichkeit laben.

In einen Liter kochendes Wasser gebe ich etwa zwei Teelöffel schwarzen Tee (grüner Tee soll noch besser sein, da er über mehr Vitamine verfügt) und lasse diesen 15 Minuten ziehen. Dazu kommen 100g Zucker. Nachdem Abgießen und Abkühlen wird der Pilz hineingelegt und darf mit seiner Arbeit beginnen. Je nach Raumtemperatur und Geschmack kann das Getränk nach einigen Tagen getrunken werden. Je länger der Pilz im Tee verweilt, um so sauerer wird der Geschmack. Nötigenfalls lässt sich das Kompuchagetränk mit Saft oder Wasser verdünnen.

Ich bin begeistert vom Geschmack und lasse das Getränk nun auf meinen Körper wirken. Vielleicht färben sich meine Haare nun wieder völlig dunkel und die Falten verschwinden. Da ich gesund und gut in Form bin, werde ich eine positive Wirkung auf die Gesundheit wahrscheinlich nicht direkt spüren. Doch eventuellen Störungen vorzubeugen ist ja nicht verkehrt.

Eine ausführliche Anleitung mit vielen Informationen findest du außerdem auf folgender Seite: http://www.zeitung.de/gesundheit/ernaehrung/superfoods/kombucha/#Die_Wirkung_Kombuchas

 

 

 

 

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Wasser…

…ein lebendiges Element, das eine Seele zu haben scheint. Es erinnert sich, nimmt unsere Gefühle auf und trägt sie weiter. Sowohl unser Glaube, wie unsere Hoffnungen beeinflussen Wasser…

In folgendem Video wird von wissenschaftlichen Untersuchungen gesprochen, aber auch von Legenden und Mythen rund um das Wasser. Vielleicht regnet es bei dir am Wochenende, und du hast Muße, es dir anzuschauen…

 

 

 

Riech die Erde und spür wie eine riesige Ruhe aufsteigt…

Zufällig traf ich auf diesen wundervollen Film, der das Leben zweier Menschen auf einem Bauernhof zeigt, wo noch nach herkömmlicher Art gewirtschaftet wird. Die Bäuerin nimmt den Zuschauer  mit zum Buttern, zum Sensen, zeigt, wie Garben gebunden werden, erklärt, wie sie Brot bäckt und lässt ihn bei der Geburt eines Kälbchens dabeisein. Es macht Freude zu sehen, wie sie dieses Leben, die Tiere und Pflanzen liebt.

Über Fluoride und Fluor in unserem Alltag

Manchmal finde ich Informationen in Büchern – oder auch anderswo – die mich entsetzen. Dies hier ist so eine…Zuerst glaubte ich es nicht. Dann recherchierte ich etwas…Und nun halte ich es zwar für vorstellbar, will es aber eigentlich immer noch nicht glauben. Doch ich weiß, dass Fluor und Fluoride giftig sind. Hier also solch eine unglaubliche Information:

„Neben der Jodierung ist auch der Fluor-Zusatz im Salz eine äußerst „delikate“ Angelegenheit. Die Idee, Trinkwasser, Zahnpasta, Speisesalz und Tabletten mit Fluoriden zu versehen ist nämlich nicht das Ergebnis einer sorgfältigen wissenschaftlichen Forschung. Nein, sie wurde aus einer Notsituation bestimmter Industriezweige geboren. Es fing damit an, dass in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Aluminium- und Stahlindustrie der USA auf großen Mengen Fluorverbindungen saß, die als Abfall entstanden waren.
Eine ganze Zeit hatten die Fabriken diesen „Abfall“ einfach in den Flüssen entsorgt. Aber dann war es im Columbiafluss zu einem großen Fischsterben durch das eingeleitete Natriumfluorid gekommen, ein starkes Gift (wie alle Fluoride). Die Aluminiumindustrie wurde deshalb im Dezember 1950 zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Wohin also mit all dem Gift?
Nun gibt es in den USA ein Institut, an das sich die Industrie wenden kann, wenn es Absatzschwierigkeiten gibt. (das Mellon-Institut in Pittsburg) Dieses Institut erforscht dann neue Absatzmöglichkeiten. Ein Teil der Fluoride ließ sich als Ratten- und Insektenbekämpfungsmittel verkaufen. Auch zur Holzimprägnierung und zur Desinfizierung von Brauerei- und Destillationsanlagen wird es verwendet. Aber das war zu wenig, um die Abfallberge loszuwerden. Ein findiger Mann, Gerald G. Cox, erinnerte sich, dass Fluor Zahnkaries verhindern soll, und schlug vor, die Fluorabfälle dafür zu verwenden. Um das zu erreichen, war es notwendig, die Ärzte und Zahnärzte davon zu überzeugen, dass Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei, ja, dass Fluor ein notwendiger Nährstoff sei. Bis dahin wusste man in Fachkreisen, dass Fluor eines der schwersten Gifte ist. Doch die Umerziehung gelang tatsächlich….
…Es kam soweit, dass Fluor als ein Nährstoff bezeichnet wurde, der sich positiv auf die Zahngesundheit auswirke….Auch in Deutschland wurde das Erfolgsrezept, wie man Fachleute vom Sinn der Fluoridierung überzeugen kann, in die Tat umgesetzt. Nachzulesen im Buch „Vorsicht Fluor“ von Bruker und Ziegelbecker….usw.“

(gefunden in dem kleinen und sehr informativen Büchlein „Salz – Nahrungsmittel, Heilmittel oder Gift“ von Michael Gienger und Gisela Glaser)

…und diese Musik fand ich sehr passend dazu:

Der Biophysiker Dieter Broers spricht über das abnehmende Erdmagnetfeld und die direkten Auswirkungen auf die Menschen…

…dieses interessante Interview befindet sich noch in der Rohfassung – es wurde gestern Abend live gesendet – und ist erst ab der achten Minute etwa anzuschauen. In ihm geht Dieter Broers auf dem Zusammenhang zwischen dem seit langem abnehmenden Erdmagnetfeld und dem Bewusstsein der Menschen ein. Außerdem werden Fragen zur Wiederbelebung der Zirbeldrüse beantwortet…

 

Ingwertee und Tee aus Apfelschalen und Zimt

Während des Fastens trank ich vor allem Tee aus Apfelschalen und Zimt und Ingwertee.

Für Ingwer gibt es sowohl als Gewürz als auch als Heilpflanze zahlreiche Anwendungen. Er wirkt erwärmend, verdauungsfördernd und schmerzstillend.
„In der Heilkunde des gesamten asiatischen Raumes verwendet man Ingwer zur Behandlung von Migräne, aber auch als Mittel zur Bekämpfung von Parasiten, die sich den Menschen als Zwischenwirt suchen…Ingwer kann Blutzuckersenkend wirken und macht das Blut dünnflüssiger. Er wärmt von innen heraus und belebt den Blutkreislauf…Wer Gallensteine hat, sollte Ingwer nicht anwenden.“ (aus „Kräuter in meinem Garten“ von Siegrid Hirsch und Felix Grünberg, Freya Verlag)

Tee aus Apfelschalen und Zimt

„Zimt wirkt magenstärkend, leberstärkend und wirkt antiseptisch, regt das Qi an und bringt Lebensenergie und Blut, die Gelenke werden positiv beeinflusst. Heilanzeigen gibt es bei Kälteanfälligkeit, Infekten im Anfangsstadium, bei Schulterschmerzen, Blasenentzündungen, Zahnschmerzen und Abszessen. Für die TMC (Traditionelle Chinesische Medizin) gehört Zimt zu den am häufigsten verwendeten Heilmitteln, da er insgesamt stärkt und die Vitalität anregt.“ (aus: siehe oben)

Apfelschale am Abend getrunken, ist ein natürliches Schlafmittel und stärkt die Nerven, außerdem ist er bei Fettsucht, Steinleiden, Herzschwäche und Anämie wirksam….Apfelbrühe ist ebenso wirksam, man zerkleinert den Apfel und bedeckt ihn mit kochendem Wasser, 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Das in und unter den Apfelschalen enthaltene Pektin reduziert die Bildung von Harnsäure, viel Kalium reguliert den Wasserhaushalt des Körpers.“ (aus: siehe oben)