…und nun zum Schluss noch der Buchstabe „G“

Da in Teggy Tiggs gleich zwei Mal zwei „G“ vorhanden sind, muss dieses auch eine wichtige Botschaft für mich beinhalten.

„Der Weg, den Du begonnen hast, führt über Deine eigene MITTE, über Dein ICH. Wie das geöffnete „C“,
das nun durch eine weitere Linie zu Dir, in Deine Balance und MITTE weist. Finde Deine INNERE MITTE und
lebe in Harmonie und Ausgleich.“ (http://www.herztor.de/BEDEUTUNG_der_BUCHSTABEN_das_KOSMISCHE_ALPHABET_von_HERZTOR.htm)

…das will ich gerne tun, die eigene Mitte finden und wahrscheinlich habe ich es zu einem guten Teil schon getan. Die Frage ist, wie es nun weitergehen soll. Was finde ich weiter:

„Der Buchstabe G bildet fast einen Kreis, doch kommt es auf der geistig-emotionalen Ebene zu einer Bewegung nach innen, was ein Verweilen bei dem angehäuften Wissen auf dieser Ebene möglich macht. Bewusstseinsmäßig neigen Sie dazu, sich eingehend mit den Lebensfragen zu beschäftigen, sie zu analysieren und tiefgründige philosophische Spekulationen anzustellen. Ihre zurückhaltende, reservierte Art kann zu Missverständnissen mit den Menschen in Ihrem näheren Umfeld führen. Sie sind ein Mensch, der in gewisser Weise in sich geschlossen ist, das heißt, Sie reagieren nicht direkt darauf, wenn Ihnen Wärme oder Aufmerksamkeit entgegengebracht wird. Ihre reservierte, eher selbstverachtende und ängstliche Art verleitet Sie leicht dazu, sich mit negativen Gedanken zu zermürben. Mit mehr als einem G im Namen besitzen Sie einen scharfen analytischen Verstand, der es Ihnen ermöglicht, die unterschwelligen Beweggründe anderer Menschen klar zu erkennen. Beginnt Ihr Namen mit einem G, sind Sie wahrscheinlich von einem starken Wunsch erfüllt, in die Mysterien des Lebens einzudringen. Sie arbeiten hart, sind sich dabei jedoch Ihres Wertes absolut bewusst und geben deshalb sehr darauf acht, sich nicht unterm Preis zu verkaufen. Mit einem G am Ende des Namens kann Sie die Last des angehäuften Wissens und der Sorgen, die Sie mit sich herumtragen, fast erdrücken.“
http://orakel.xobor.de/t16f17-Buchstabe-G.html

Finde ich schon zutreffend, nur dass ich mich nicht auch unter Wert verkaufe stimmt nicht, leider. Aber mich beschäftigt doch die Frage nach dem, in welche Richtung ich mich nun bewegen soll, was steht an, woran sollte ich arbeiten. Mal schauen, was ich noch finde:

„Das G verbindet Gegensätze, verbindet Oben und Unten, Großes und Kleines und kann damit getrennte Teile wieder in ein Ganzes fügen.
G = die HOCHZEIT VON GOTT UND ERDE
das gebärende Geben großgewachsener Gatten aus der Vereinigung von Gegensätzen geht ein Ganzes hervor. Das Geschenk eines Kinds.
Die tiefere Bedeutung des Buchstaben G dürfte also in den Attributen von Schöpfung, Synthese, Fügung und Veränderung zu suchen sein. Allein die äußere Form des hebräischen, lateinischen und griechischen Buchstabens oder der Rune verbindet die beiden unteren Pole zu einem dritten Pol, der nach aufwärts strebt bzw. über den unteren Polen schwebt. Auch das Kamel ist für seine zwei Pole (Höcker) bekannt.
Menschen mit einem unkonventionellen, großen, weiten Geist (Alchemisten, Astrologen, Wissenschaftler, Forscher, Metaphysiker, Brahmanen), die sich nur ungern durch Regeln und Zwänge begrenzen lassen. Teile eines großen Ganzen werden zusammengefügt oder zusammengeschmolzen. Weitere Eigenschaften: Gefühlsstärke, Entschlusskraft, große Arbeitskraft, Pioniergeist, Männer der Tat und des Beginns. Alle Angelegenheiten der Sammlung und Bewahrung (Heirat, eheliche Treue, Vieh kaufen, ruhige Seereisen, friedliche Koexistenz zwischen Völkern ohne Revierübergriffe, Bewahrung der Rechtsstaatlichkeit) stehen in dieser Mondstation eher schlecht da.

Entsprechung nach dem Enneagramm zur Zahl 3:
DREI – der Macher, der dynamische und erfolgreiche Mensch
Die Dreier wollen produktiv und erfolgreich sein und Misserfolge möglichst vermeiden. Sie sind allgemein bekannt als optimistisch, zuversichtlich, arbeitsam, antriebsstark, energisch und praktisch. Die negativen Eigenschaften sind: Stress, Eigensucht, Großspurigkeit, Eitelkeit, Oft finden sich unter den Dreiern Führungspersönlichkeiten und Gewinnertypen.

Numerologische Zuordnung zur Tarotkarte Herrscherin Nr.3
Drei stellt die Zahl der göttlichen Welt dar und symbolisiert auch stets die Synthese und Zusammenfassung zweier Pole unter ein drittes Prinzip. Daher können wir hier Eigenschaften wie Kreativität, Erfolg, Jovialität finden. Das Gegenteil wären Größenwahn, Hochstapelei, Prahlsucht, Hochmut.
Der Persönlichkeitstyp ist von jovialer Natur: Es handelt sich um Siegertypen, dynamische und erfolgreiche Menschen oder Führungspersönlichkeiten, die das Ganze am liebsten von oben sehen wollen und dabei vielleicht die Details leicht übersehen. Sie sprühen vor Energie, Aktivität, Optimismus und Zuversicht – ihr Charisma kann andere leicht beflügeln. Sie gehen aber auch ihre eigenen, durchaus individuellen Wege, die sich von der Masse stark unterscheiden können. Die geistige Grundeinstellung ist von Weitblick, Verstehen, Weisheit und Synthese-Fähigkeit geprägt. Diese Menschen können Pole miteinander verbinden und konstruktiv in Gemeinschaften wirken, sind bisweilen aber auch Außenseiter in Gemeinschaften. Sie sind kreativ und schöpferisch veranlagt. (gefunden auf: http://www.bunkahle.com/Tarot/Tarot_Kaiserin_Herrscherin_Gevirah.html)

Finde ich schon recht zutreffend. Verblüffend ist, dass hier wieder eines der drei Tiere auftaucht, die mir begegnet sind, das Kamel bzw. Lama. Auch die Zahl Drei ist wieder präsent. Doch meine Frage nach dem, was ich jetzt tun sollte, beantwortet es nicht.

 

 

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Die Bedeutung des Buchstaben T

Da ich nun einmal damit begonnen habe, die Bedeutung von Buchstaben zu untersuchen, mache ich gleich weiter. Es fällt mir auf, dass die Namen meiner drei Katzen alle mit einem „T“ beginnen. Das finde ich dazu im Internet:
„Das T strebt nach Weisheit auf der höheren Ebene und gibt sie in Form von intuitiven Inspirationsblitzen an die untere Ebene weiter. Ein Mensch mit einem T im Namen stellt große Erwartungen an andere, kann jedoch viel Geduld aufbringen. Eine natürliche Wärme geht von ihm aus, und dies unterstreicht noch die mütterliche und häusliche Seite dieses Menschen, aber auch sein Taktgefühl, Verhandlungsgeschick und seine Kooperationsbereitschaft. Sie suchen den Kontakt zu Gleichgesinnten und machen sich Sorgen, wenn Beziehungen sich verschlechtern und aus irgendeinem Grunde keine Kooperation mehr möglich scheint.
Sie sind an einem Punkt angelangt, an dem Sie sich endlich von überkommenen Denkmustern und negativen Seiten freimachen sollten; hängen Sie sie einfach an den Nagel. Jetzt sind Sie frei, um sich einem edleren Dienst zu widmen…“ (gefunden auf: http://orakel.xobor.de/t29f17-Buchstabe-T.html)

Das hört sich gut an, vor allem die letzten zwei Sätze finde ich passend: „mich von überkommenen Denkmustern zu befreien und von negativen Seiten freizumachen“. Aber betrifft es nicht zuerst meine Katzen, die mit mir leben, da es ihre Namen sind? Doch gab ich mir vor einigen Wochen hier mit diesem Blog den Namen Teggy Tiggs. Gleich zwei „T“, die sich da als unbewusstes Programm aufdrängten (und in Vor- und Nachnamen jeweils zwei „G“, wonach auch noch zu schauen ist).Schauen wir doch mal, was es damit auf sich hat:

„Unseren Vorfahren war sehr bewusst, dass jeder Buchstabe/Laut für einen bestimmten Bereich des göttlichen Wirkens wie des täglichen Lebens steht. Aus der Physik wissen wir, dass alles, was existiert, letztlich nur Schwingung und Energie ist. Bei den Buchstaben ist es genauso. Jeder Buchstabe hat eine bestimmte Energiequalität und Schwingung. So sind auch die einzelnen Buchstaben unseres Namens energetisch wirksam – selbst wenn der Name in unseren Ohren sehr profan klingt.
Von Bedeutung ist auch, an welcher Stelle unseres Namens ein Buchstabe auftaucht. Die ersten Buchstaben haben eine Vorreiterrolle – diese Energie steht … vor allen anderen. Der Buchstabe am Anfang eines Namens prägt uns stärker als die nachfolgenden Buchstaben. Er ist sozusagen unsere persönliche Quintessenz. Wenn manche Buchstaben in unserem Namen häufiger auftauchen werden die entsprechenden Aufgaben, Talente verstärkt auftreten.
Unser Vorname steht symbolisch eher für die Persönlichkeit und zeigt unser inneres Empfinden, wir sind „privat“. Der Nachname zeigt unsere Herkunft, die Energie unserer Ahnen … und wie wir im Außen wahrgenommen werden – so sind wir „offiziell“.“

Und speziell zum „T“ steht geschrieben:

„Element: Feuer, Farbe: braunschwarz, Ton: f
Themen: Höchste Inspiration und Intuition, Erfindungsgabe, Verständnis für die Analogiegesetze im Mineral, Pflanzen- und Tierreich
Talent: Höhere Erkenntnisse aus der Betrachtung der Natur gewinnen, Erfinder
Alltagserfahrung: friedliebend und freundlich, mütterliche Seite, musikalisch, künstlerisch, originell
Negativ: zu gutmütig, vertrauensselig, zynisch“
(aus: buchstaben-mystik.pdf von Andrea Leitold 2011- http://www.seelenwissen.com)

Da ich die meiste Zeit im Wald verbringe, auf vielen Gebieten kreativ, Bilder male und auf dem Piano rumklimpere…passt das doch ganz gut. Folgendes finde ich nun unter der Rune, die dem „T“ vorausging, der Rune „Tiwaz“:

„Die Rune ist ebenso die älteste des Futhark, da sie fast unverändert aus der Bronzezeit überliefert wurde. Sie repräsentiert all das, was man mit einem Gott verbindet: Stärke, Heldentum, Pflicht und Verantwortung. Aber sie steht ebenso für ein tieferes Mysterium, das der Verwundung eines Gottes.
agie: Tiwaz kann dort eingesetzt werden, wo eine gerechte Entscheidung herbeigeführt werden soll. Wie Thurisaz, erinnert der Schmerz daran, sich noch mehr auf Pflichten und Verantwortung zu konzentrieren.
Tiwaz ist der Weg des Kriegers.“ (http://germanenherz.blogspot.fr/2011/09/rune-tiwaz.html)

Wundervoll. Den Weg des Kriegers verstehe ich hier im Sinne von Castanedas schamanischem Lehrer Don Juan, nach dem ein Krieger zuerst den Kampf mit sich selbst aufnimmt. Genau darum scheint es mir zu gehen: In der Auseinandersetzung mit der alltäglichen Welt die eigene Prägung zu erkennen und zu überwinden. Furchtbar anstrengend, denke ich, aber der einzige Weg, der sinnvoll ist.

…und dabei helfen auch die Buchstaben und ihre Bedeutungen, indem sie Denkanstöße geben…

Die Magie der Buchstaben

Beim Schreiben des letzten Beitrags fiel mir auf, dass der Name aller drei Tiere, denen ich begegnet war, mit K anfing. Da allem, was drei Mal auftaucht, eine besondere Bedeutung innewohnt, muss also auch dort eine Botschaft versteckt sein.
Bisher dachte ich nicht daran, dass einem bestimmten Buchstaben eine Bedeutung innewohnen könnte. Aber klar, Buchstaben hatten, genau wie die Zahlen, vor ihrer heutigen Bestimmung, einen magischen Inhalt. Man verwendete sie zur Deutung des alltäglichen Geschehens, zur Voraussage und Aufdeckung eines dahinter liegenden Inhalts. Am bekanntesten sind uns die Runen. Zeichen, die auf Stäben aus Buchenholz geritzt wurden, halfen den Menschen Dahinterliegendes zu erkennen. Von diesen Begriffen Stabe und Buche ist das Wort „Buchstabe“ abgeleitet. Das heißt, unsere Buchstaben, die wir heute zu Worten und Sätzen zusammensetzen, entwickelten sich aus Zeichen, mit denen man früher versuchte, die Geheimnisse des Lebens zu ergründen.
So begebe ich mich also auf die Suche nach der Bedeutung des Buchstabens „K“ und finde folgendes:

„Von oben kommend, von oben gesandt und vom Ursprung auf der Gefühlsebene (LIEBE) wieder ausstrahlend nach oben und in die Materie (auf die Erde).“
Der senkrechte Strich symbolisiert die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Von der Mitte dieses Striches gehen zwei Linien nach schräg oben und unten weg. Die fließende Energie, die Himmel und Erde miteinander verbindet, finde ich stark und ausgeglichen in meiner Mitte, wenn ich meine Aufmerksamkeit darauf richte. Und da jeder Mensch auch Energie aussendet, bringe ich Energie in meine Umgebung, gebe sie an Himmel und Erde zurück. Das sollte erst einmal für jeden gelten. Begegnet mir nun dieses Zeichen „K“, dann kann es nur heißen, ich sollte meine Aufmerksamkeit darauf richten, das heißt, ich sollte auf das achten, was ich den göttlichen Energien, die durch mich fließen, hinzugebe, wie ich sie einfärbe.

Da die drei Lamas, die mir begegneten, nur eine Unterart von Kamel sind, schaue ich also gleich noch nach dem „L“ und finde:

„Vom Himmel gesandt, um Hilfe auf die Erde zu bringen.“ Das würde dem vom Buchstaben „K“ vorgegebenen Energieaustausch eine Bedeutung hinzugeben. Es geht darum zu helfen.

Und da Katze, Lama und Krähe bzw. Rabe alle den Vokal „A“ beinhalten, kommt jetzt noch die Bedeutung des Buchstaben „A“:

„Ausstrahlen der LIEBE GOTTES, Öffnung, von oben für alle gesandt, die Verbindung symbolisiert Einheit, Stabilität, „JA“, LIEBE, LICHT, Freude, Wärme.
„A“ bedeutet in Worten meist etwas Schönes, wie schon der Ausruf „Ahhh!“ und das Wort „JA“ zeigt, alles hochschwingende Laute. Die Laute „K“,“G“ und „L“, oft zusammen mit „A“ und „S“, stecken in vielen Worten, die mit TRANSPARENZ, Durchsichtigkeit, Durchblick – auch im übertragenen Sinne – zu tun haben, wie in klar, Klarheit, Klugheit, Kristall, Klasse, Klara, Glas, Glatze, Glitzern, Antlitz,… und zwar auch in anderen verwandten europäischen Sprachen (clear, clearness, cleverness, crystal, gliss, clarité, clair, chiara, usw.)“

(gefunden auf : http://www.puramaryam.de/namebuchstabe.html)

Das Auftreten der Tiere bedeutet also, dass ich mich mitten im Fluss der Energien zwischen Erde und Himmel befinde und diese Energien – nachdem sie durch mich hindurch gingen, wieder an das Leben abgebe. Ich soll mich helfend dem Leben zur Verfügung stellen und Liebe, Licht und Freude ausstrahlen.

SUPER!

Aber gilt das nicht für jeden? Klar. Nur liegt der Schwerpunkt der persönlichen Aufgabe bei jedem Menschen anders. Und welcher das ist, muss jeder für sich herausfinden.