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„Es ist das Havan, welches den Regen bringt, und welcher das Korn wachsen lässt. Aus dem Havan ist die Schöpfung entstanden. Das Havan ist die wahre Form der Götter: Was immer wir dem Havan opfern, geht direkt zu den angerufenen Göttern. Indem Menschen ein Havan zelebrieren, gewinnen sie Glück und alle Freuden des Lebens; sie alle haben gute Gedanken und Liebe füreinander. Durch den Rauch des Havan werden die schädlichen Bakterien in der Atmosphäre zerstört und die guten, dem Leben nützlichen Bakterien wachsen. Dies vermehrt die Fülle und den Reichtum in der Welt.“

(Babaji, „Leben aus dem Sein“)

Bei einem Havan werden unter dem Singen von Mantren Butter und andere leckere Sachen dem Feuer übergeben, die durch das Feuer direkt zu den Göttern gelangen. So werden die Götter gnädig gestimmt, ihnen wird Freude geschenkt, um das Glück auf Erden zu mehren. Bisher konnte ich mich noch nicht dazu überwinden, gute Butter ins Feuer zu geben…Meine Oma sprach noch von der GUTEN Butter im Gegensatz zur billigeren Margarine, die täglich gegessen wurde. Doch als symbolischen Akt – und darauf kommt es wohl an – dürfen kleine Stücke geopfert werden, denke ich. Und welches Mantra werde ich singen? Om namah shivay…