Wintervorbereitung

…Holzschuppen aufräumen und entrümpeln…Feuerholz sammeln und aufschichten…abgeerntete Beete im Garten säubern, mit Mist versorgen und mulchen…Mist sammeln…ein Beet umgraben und Knoblauch stecken…Steine für den Weg sammeln und darin verteilen…Auto mit Rostschutz versehen…eine kleine Vorratskiste mit Nudeln, Kerzen, Streichhölzern und Öl anlegen, falls Straßen, Brücken und Wege wegen Überschwemmung oder zu starkem Schneefall nicht befahrbar sein werden…Generator und Pumpe abbauen und winterfest verstauen…Heu von der Wiese holen und Lehm aus der Lehmgrube, die alte Badewanne bereitstellen um beides zu vermischen und damit die Lücken zwischen Türrahmen und Steinmauer füllen…die reifenden Kürbisse auf Holzbretter legen, damit sie nicht in der feuchten Erde leiden…die grünen Tomaten ernten und Chutney kochen…Birnen ernten und verschenken…an den Fluss in die Sonne setzen und Wärme tanken…

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16 Kommentare zu „Wintervorbereitung

  1. klingt attraktiv, aber recht arbeitsintensiv, dein Programm. Grad vorhin dachte ich noch so bei mir, als ich auf schöne Bauerngärten schaute: die machen es richtig, was bin ich für ein Faulpelz, ich sollte auch mal zupacken…. Aber ich fürchte, da wird nix mehr draus. Denn selbst wenn ich ordentliche Kürbisse zustande brächte – was bisher nicht der Fall ist -, was dann? Dann müsste ich unweigerlich in die Küche und wieder arbeiten…
    Es grüßt dich herzlich und bewundernd eine Arbeitsscheue 😉

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    1. …ich glaub ja nicht, dass Du arbeitsscheu bist, vielleicht bist Du weniger praktisch veranlagt, denkst und fühlst dafür mehr…

      …ich denke, man kann das, was allgemein unter Arbeit verstanden wird, nicht als Maßstab nehmen für weniger oder mehr tun…jemand, der den ganzen Tag in der Sonne liegt, verrichtet vielleicht eine schwere innere Arbeit, setzt sich mit sich und der Welt auseinander und steht abends geläutert auf…wer weiß das schon…

      …ich bewundere Deine Kreativität, die anders ist als die meine…und, es kommt doch immer darauf an, dass man Freude hat an dem, was man tut…

      liebe Grüße

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      1. trotzdem wär ein schöner Bauerngarten mit Kürbissen, Tomaten und Gürklein und vielen Kirschbäumen mir recht lieb, wäre da nicht das Graben und Bücken 😉
        Nun bleibt nur, von den Früchten der Arbeit anderer zu profitieren.Man bingt mir gelegentlich Obst und Konfitüren, selbstgebackenes Brot und Chutneys …., die ich dankbar entgegennehme. 🙂

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