An der Canterran

Die Canterran ist ein kleiner 28 km langer Fluss in Südfrankreich der irgendwo in den Pyrenäen entspringt und auf seinem Weg in das Tal später in den Réart mündet. Hier kann man es genauer nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Canterrane

Das Besondere an diesem kleinen Flüsschen ist, dass es Gold führt. Nun darf man sich da keine großen Nuggets vorstellen…nur wenn man Glück hat, lassen sich die kleinen Flitter fangen. Das hält aber einige Glücksritter nicht davon ab es zu versuchen. Und so fahren auch wir manchmal an die Canterrane. Ich widme mich nicht dem Goldschürfen, sondern eher dem Richten einer Feuerstelle und dem Picknick. Vor allem aber genieße ich die Magie dieses Ortes…

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17 Kommentare zu „An der Canterran

    1. …ich denke mal, zumindest ist es bei meinen Freunden so, dass sie es tun, weil es Spaß macht und irgendwie auch witzig ist…wirklich ernst nehmen sie es nicht…es geht eher um die Beschäftigung in der Natur und ein gemeinsames Erlebnis…aber die anderen, die ganz ernsten Goldschürfer, gibt es sicher auch, sie sind mir dort aber noch nicht begegnet…

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      1. Die Richtig Gierigen gehen nach Alaska und nach Neuseeland oder zu den Philippinen. Ich frage mich nur, wie die das Gold dann nach Deutschland schaffen, falls sie was finden?

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      2. ich kann mir nicht vorstellen, dass man einfach mit einem Goldklumpen in ein Flugzeug steigen kann und ungeschoren damit ausreisen kann und dann in Frankfurt einfach so damit durch den Zoll kommt…

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      3. …das war auch ein Witz…ich denke mir, sie verkaufen es und stecken sich das Geld in die Taschen…aber vielleicht finden sie dort gar kein Gold mehr, ich habe noch nie von jemanden gehört, der nach Alaska zum Goldsuchen geht…alles schon weg…

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      4. …inzwischen werden alle lukrativen Gebiete und Flussabschnitte in privater Hand sein und maschinell und effizient ausgebeutet werden, ohne Rücksicht auf das Leben von Tieren und anderen Wesen…wenn jemand außerhalb der Zäune noch etwas Größeres findet, wird er hoffentlich so schlau sein, es geschickt zu vermarkten, so dass er auch einen Nutzen davon hat…und niemandem den Fundort verraten..

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