…endlich hat sich der Wind zurückgezogen und die Sonne scheint. Dies hier ist ein Gedicht vergangener Tage:

Nebel

Gestern tröpfelte es leise vom Himmel,
trüb und grau zog der Tag dahin,
bis abends die Wolken herabstiegen
und durch den Wald krochen,
leise,
die ganze Nacht hindurch.

Heute Morgen sahen die Berge wie frisch gewaschen
durch sich erhebende Nebelschwaden,
reckten ihre Kuppen in den Himmel mit der Hoffnung,
die Sonne zu sehen,
während weißer Dunst um ihre Füße strich.

Die Täler lagen von Wolken verschluckt,
blieben an die Erde geduckt
und
die Berge schwebten langsam davon.