mit Dank an Luise

haluise

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Wie Heilfasten Krebs bekämpft © Anna Hoychuk – Shutterstock.com

Heilfasten, Krebs und die Schulmedizin

Die Schulmedizin nimmt das Heilfasten nach wie vor nicht besonders ernst und ignoriert in den meisten Fällen die zahlreichen gut dokumentierten Erfolge des vorübergehenden Nichtessens.

Gesunde Zellen fallen beim fastentypischen Nährstoffmangel in einen „Energiespar-Modus“. Dieser Umschalt-Prozess wird bei Krebszellen jedoch durch deren Krebsgene (auch Onkogene genannt) verhindert.

Die Krebsgene sind u. a. für das ungebremste Tumorwachstum verantwortlich. Eine Krebszelle kann daher bei Nährstoffmangel nicht in den Ruhezustand wechseln, so wie das gesunde Zellen tun. Sie ist auf grenzenloses Wachstum programmiert.

Krebszellen werden beim Fasten stattdessen immer aktiver und versuchen verzweifelt, die im Blut vorhandenen Nährstoffmängel zu kompensieren, was schliesslich zum Tod der Krebszelle führt, wie Dr. Longo berichtet.

Ausgedehntes Fasten schütze überdies nicht nur vor Schäden am Immunsystem – so die Forscher – sondern leite auch die rasche Regeneration des Immunsystems in die Wege.

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