STOPP! – Technik für den Alltag

Wenn du das tägliche Leben nicht zur Meditation nutzt, dann wird deine Meditation unweigerlich zu einer Art Weltflucht.

STOPP!

Fange mit folgender, ganz einfacher Methode an, mindestens sechs Mal am Tag. Es dauert nur eine halbe Minute, also drei Minuten am Tag. Es ist die kürzeste Meditation der Welt. Aber du musst es urplötzlich machen – das ist der Clou.

Wenn du auf der Straße gehst – plötzlich fällt`s dir ein: Stopp! Bringe dich völlig zum Stehen – keine Bewegung. Sei für eine halbe Minute nur gegenwärtig. Wie immer die Situation ist, halte total an und sei ganz da für das, was gerade passiert. Dann mache wieder weiter. Sechsmal am Tag. Du kannst es auch öfter machen, aber nicht weniger – es wird dich sehr stark öffnen. Es muss urplötzlich geschehen.

Wenn du einfach urplötzlich gegenwärtig wirst, ändert sich deine ganze Energie. Der Film, der gerade in deinem Hirn lief, reißt. Und es ist so plötzlich, dass das Hirn auf die Schnelle keinen neuen Gedanken finden kann. Dazu braucht es Zeit: Der Verstand ist dumm.
Wo auch immer du bist, du gibst dir, gibst deinem ganzen Wesen – im gleichen Moment, in dem es dir einfällt – einen Ruck und hältst an. Es wird dich nicht nur bewusst machen; bald wirst du fühlen, dass andere auf deine Energie aufmerksam geworden sind – dass etwas geschehen ist; etwas vom Unbekannten dringt in dich ein.

(aus „Das Orangene Buch – Die Osho Meditationen“ von Osho)

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Gartenarbeit – Gartenfreuden

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Die Osterglocken blühen jedes Jahr reicher und da ich es nicht fertigbringe, Blumenzwiebeln auf den Kompost zu werfen, werden sie an anderen Stellen eingepflanzt. Auf diese Weise werde ich in zehn Jahren wahrscheinlich ein Osterglockenfeld haben…wo heute noch ein Garten zu sehen ist…

Hier sieht man ein Versuchsbeet, das ich letztes Jahr anlegte. Da der Boden hier sehr lehmhaltig ist und in den trockenen und heißen Sommermonaten zur Betonhärte neigt, wachsen manche Pflanzen nicht gut. Unter anderem hatte ich meine liebe Not mit dem Spinat. Weiter unten am Fluss fand ich eine große Stelle, bedeckt mit einem halb verrottetem Laub-Sand-Erdgemisch, das sich über die Jahre – auch durch die Hochwässer – abgelagert hatte. Dieses Gemisch brachte ich nach oben und füllte damit zwei Halbhochbeete. Der Spinat, welcher dort zu sehen ist, ist der erste in diesem Garten wachsende Spinat, noch vom letzten Jahr. Ich lasse ihn stehen bis er in Blüte geht. Solange kann ich laufend von ihm ernten. Daneben habe ich Zwiebeln gesteckt und Möhren und Petersilie gesät. Den Spinat für dieses Jahr säe ich ins zweite Halbhochbeet, wo derzeit noch Feldsalat auf seine Ernte wartet.

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Rumi – seine Leidenschaft, seine Sehnsucht, seine Trauer

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Maulana Dschelaleddin Rumi verstarb am 17. Dezember 1273 in Konya. Er gilt heute noch als der bedeutendste persische Mystiker und Dichter. Die Schönheit und Intensität seiner tiefsinnigen Liebesmystik beeinflusste später geborene Poeten, und macht ihn bis in unsere Gegenwart zu einem der meistgelesenen Dichter.

Was ist das Besondere an Rumis Lyrik? Seine Verse sind Ausdruck reiner Liebe. Sie spiegeln den göttlichen Gedanken in einer Klarheit, der unabhängig von Religionen und Konfessionen in den menschlichen Herzen wirkt. Das führt zu einer Faszination, die sich über Jahrhunderte erhalten hat und gerade heute, wo sich viele Menschen wieder intensiv auf der spirituellen Suche befinden, verstärkt in Erscheinung tritt.

Himmelwärts zu fliegen,
jeden Augenblick tausend Schleier zu zerreißen,
unser Herz von den sichtbaren Dingen zu lösen
und nicht nur zu sehen, was uns sichtbar scheint…
Das ist Anfang und Ende jeder mystischen Reise.

O Seele, sagte ich, möge dies ein Segen sein für dich:
Ich bin Teil der Liebenden
Und kann weiter blicken, als mein Auge reicht.
Nun kann ich die Windungen des Herzens erkennen…

Sein Sinn hat alles Spaltende überwunden, in seiner Mystik begegnet uns die Essenz Gottes, das, was allen Religionen gemeinsam ist, wobei er sich selbst weise und bescheiden zurückhält. Rumi will uns nicht für sich vereinnahmen, stellt keine Anforderungen, will nicht vorschreiben oder Nutzen aus etwas ziehen, er vermittelt den wesentlichen Kern dessen, was wir Liebe nennen und kleidet es in vollendete Schönheit, völlig bedingungslos. Diese Kombination hat etwas Heilendes, es versöhnt unsere verletzten Seelen mit dem Sein und vereint uns mit dem Urgrund. Wir dürfen wieder sein, wie wir sind und werden in unserem Sein bedingungslos geliebt. Dem können wir uns nicht entziehen. Das ist es, wonach sich unsere Seele verzehrt.

Teil von Dir

…ob trunken und verwirrt,
sind wir doch Teil von dir.
Ob schwach und haltlos,
sind wir Teil von dir.
Ob Moslem, Jude oder Hindu,
in welcher Form wir auch erscheinen,
wir bleiben mit dir EINS.

Wohin ich mich drehe,
wohin ich auch gehe, sehe ich dich.
In Bergen, in Flüssen, in endlosen Wüsten,
in Meeres Gezeiten und himmlischen Weiten,
wohin ich auch sehe,
wohin ich mich drehe, erkenne ich dich.

Jugend und Werdegang

Dschalal ad-Din wurde 1207 als Sohn des angesehene Predigers, Juristen und Sufi Baha’uddin Walad, in Balch, das im heutigen Afghanistan liegt, geboren und dürfte schon zeitig von seinem Vater unterrichtet worden sein.
Doch unstet zeigte sich seine Kindheit. Schon mehr als hundert Jahre lang hatte die katholische Kirche Europas ihre Kreuzzüge gen Osten geschickt, um eines weiteres Vordringen des Islam zu verhindern und grausame Gemetzel verursacht, als der Mongolenherrscher Dschingis Khan seinerseits in Richtung Westen stürmte, um möglichst viel von Gottes Erde zu erobern. Die Familie Rumis musste 1219 vor den Kriegswirren fliehen und zog mehrere Jahre umher, bevor sie sich in Konya, das in der heutigen Türkei liegt, niederlassen konnte, wo Baha’uddin Walad an der Madrasa Universität zu lehren begann.
In Konya studierte Rumi unter seinem Vater islamische Wissenschaften und übernahm nach dessen Tod den Lehrstuhl. Er unterrichtete, dichtete und sprach außerdem Recht. Bald genoss er großes Ansehen bei den Bürgern seiner Stadt und Umgebung. Er war verheiratet, hatte mehrere Kinder und führte ein geordnetes Leben in Wohlstand.

Die Erschütterung seiner Seele

Sicherlich wäre Rumi nicht zu seiner heutigen Berühmtheit gelangt, wäre ihm nicht eines Tages ein unbekannter Wanderderwisch begegnet, Schams-e Tabrizi, der sein Leben zutiefst beeinflusste. Mehr und mehr Zeit verbrachte er im Gespräch mit dem neuen Freund und begann, seine Geschäfte, die Familie und Verpflichtungen zu vernachlässigen. Er sah in Schams seinen Lehrer, seinen geliebten Freund, seine Inspiration und schließlich eine Liebe, die ihn gänzlich erfasste und durchdrang.
Schams-e Tabrizi war ein persischer Mystiker, ein Sufi, der dem Wanderorden angehörte. Er lebte mehrere Jahre im Hause Rumis in Konya. Dass ihr verehrter Maulana, wie seine Bewunderer Rumi nannten, ihnen seine Aufmerksamkeit entzog und einen dahergelaufenen Wanderderwisch zu seinem Lebensmittelpunkt machte, erweckte Neid und Missgunst, so dass Schams sich mit Feindseligkeiten auseinandersetzen musste. Er verließ schließlich Rumis Haus und die Stadt. Rumi blieb in tiefer Trauer zurück.
Nach dem ersten Verschwinden von Schams soll Rumi seinen älteren Sohn hinterher geschickt haben, um ihn zu suchen und zurückzuholen. Dies gelang ihm offenbar, denn Schams wurde mit einem Mädchen aus Rumis Hause verheiratet. Doch nach einiger Zeit verschwand Schams erneut und dieses Mal kehrte er nicht zurück. Es geht das Gerücht um, Schams sei ermordet und in einen Brunnen geworfen worden. Einer von Rumis Söhnen soll nicht unbeteiligt daran gewesen sein.
Rumis Trauer um Schams Verschwinden war ungeheuer groß. Gegenstand seiner Dichtung wurde zunehmend seine unstillbare Sehnsucht nach Schams-e Tabrizi. Er widmete seine Verse seinem Freund und behauptete, sie würden von ihm stammen. Damit wollte er deutlich machen, dass allein die Inspiration seines Freundes es ermöglichte, dass er solche Verse zu schreiben vermochte.

Die Liebe

Schams…der Unbekannte…bis heute können wir nicht ausmachen, was uns so unentbehrlich scheint, um einen Menschen zu bestimmen, Geburtsort und -zeit, Eltern und Werdegang…Die Äußerlichkeiten betreffenden Informationen über Schams fehlen fast gänzlich. Doch haben wir nicht ein viel wertvolleres Wissen über Schams? Das, was Schams uns durch Rumis Worte lehren will, verkörpert sein eigenes wortloses Sein in dieser Welt. Das Ego, das sich überall und immer in den Vordergrund drängt, uns sein Eigenleben aufzwängt und vorgibt, ohne es seien wir nicht existent, dieses Ego ist von Schams nicht überliefert. Es existiert nicht. Darin liegt kein Mangel, sondern genau darin ist seine Stärke zu erkennen und zweifelsohne ist das auch ein Grund, seiner Faszination, der der große Gelehrte und Dichter Rumi erlag.
Schams lebte, wovon er sprach und was er lehrte. Er stand als Person unsichtbar hinter seinen Worten, die der Gotteserkenntnis gewidmet waren und verdunkelte sie nicht. Rumi sah in ihm seinen Meister, seinen Gott und schenkte ihm Verehrung, während wir Gewöhnlichen uns in Verehrung vor Rumi neigen; Schams gebührt sie, würde Rumi uns noch heute sagen.

Welch ein Moment,
wenn wir im Palast sitzen, du und ich,
zwei Formen, zwei Körper, doch eine Seele, du und ich.
Die Farben der Blumen und der Gesang der Vögel sind unsterblich,
wenn wir den Garten betreten, du und ich.
Die Sterne des Himmels werden uns betrachten
Und für sie werden wir zum Mond, du und ich…

Natürlich wird immer wieder die Frage gestellt, ob die beiden weisen Männer, Sufigelehrten und Dichter sich ihrer Liebe körperlich hingaben. Doch diese Frage interessiert nur, solange wir selber noch der materiellen Ebene verhaftet sind.
Liebe wird erst jenseits aller Körperlichkeit zur wahren unvergänglichen Liebe, dann, wenn sie nicht mehr am Irdischen haftet und die materielle Ebene überwunden hat. In Rumis Liebe zu Schams drückt sich seine reine Gottesliebe aus. Endlich hat er einen göttlichen Stellvertreter auf Erden gefunden, den er in seiner ganzen Gegenwart lieben und verehren kann. Einer scheint ohne den anderen nicht existieren zu können, weil der Geist des einen sich im anderen spiegelt und sich erst dadurch gewahr wird und erkennen kann. Und so bezeichnete Rumi seinen Herzensfreund als seinen göttlichen Geliebten.
Auf dieser höchsten, reinen, geistigen Ebene der Liebe wird ihr körperlicher Ausdruck unwichtig. Es ist müßig, darüber zu spekulieren, ob die Freunde sich sexuell vereinigten, da es unwichtig ist, wenn eine solche Liebe einmal erreicht ist. Eine Liebe, in der der eine so sehr im anderen aufgeht, dass sie sich als Eines sehen und spüren, bedarf nicht der Bestätigung auf der materiellen Ebene.

Wir sind im Reich der Materie gefangen
Die materielle Welt ist in und um uns
Wer sind wir wirklich?
Wir sind Teil des Universums
Wir sind Betrachter und Handelnder
Wir sind passiv und aktiv
Wir sind Dunkelheit und wir sind Licht, Kreis und Mittelpunkt
Wir sind leichtende Perlen, wir sind der Ozean des Seins
Wir sind Schmerz, ohne Trauer, wir sind brennende Kerzen
Und die Essenz des Feuers
Von dort stammen unsere Tränen
Wir sind Suchende und sind auf der Suche nach der Essenz des Lebens
Die wahre Sonne bist du oh Schams Tabrisi, Perle aller Perlen…

In jeder Liebe auf Erden spiegelt sich der Glanz der allumfassenden göttlichen Liebe. Erst wenn wir verstehen, dass uns unsere Liebe, die wir Gottes Schöpfung entgegenbringen, adelt und erhebt, uns gleichsam in Gottes Nähe bringt, so dass wir an seinem Licht teilhaben können, werden wir Rumi in seiner ganzen Größe verstanden haben. (Die Verse sind Übersetzungen der Gruppe AHURA und wurden ihrer CD „Im Paradiesgarten der Liebe“ entnommen.)

Bahnhof Perpignan

Wer in Perpignan auf dem Bahnhof ankommt, steigt direkt im Zentrum der Welt aus. Dieser Schriftzug auf dem Bahnsteig Nummer 1 begeistert mich seit über 20 Jahren. Früher gab es im Inneren des Bahnhofs noch eine Informationstafel, auf der erklärt wurde, dass Perpignan nicht nur das Zentrum der Welt sei, sondern das Zentrum des gesamten Universums. Leider ist mit der Renovierung und Umgestaltung des Bahnhofs diese schöne Tafel verschwunden.bahnhof 4.jpgAuch im Zentrum der Welt kann nicht alles als Tür benutzt werden, was als solche angelegt wurde. Vielleicht versucht man nachträglich durch das Geschlossenhalten diverser Türen, diesen Ort etwas weniger zügig zu machen. Alle neuen Bauteile des Bahnhofs wurden so konzipiert, dass sie sämtliche Windstöße auffangen und verstärken, damit der Aufenthalt der Wartenden möglichst unangenehm verläuft. Und so wird der Reisende mit unverhoffter „Objektkunst“ erfreut.Bahnhof 1.jpgTritt man dann vorne aus dem Bahnhof, liegt das schöne Perpignan vor einem. Auch hier ein „leider“, denn das vor der Neuordnung der Straße herrschende Chaos ist verschwunden. Jetzt liegt dieser Platz leer und niemand mag sich hier länger aufhalten. Vor einigen Jahren noch gab es hier einen kleinen Kreisverkehr, auf dessen Mittelpunkt der surrealistische Maler Salvadore Dali auf surrealistische Weise gewürdigt wurde. Dieser hatte nämlich bei einem Besuch in Perpignan unbedacht geäußert, Perpignan hätte den schönsten Bahnhof der Welt. Um diesen Kreisverkehr fand das wundervollste, lebendigste Chaos statt. Autos, die ihre Richtung ändern wollten behinderten aus anderen Autos aussteigende Reisende, während Ankommende suchend nach ihren Abholdenden ausschauten, Kinder dazwischenliefen, Koffer umfielen, Bettler bettelten und so manches Mal ein Auto ein anderes versehentlich anstubste. Ich saß gerne im Café, das hier links zu sehen ist, und weidete mich am Geschehen und daran, dass jeder auf jeden Rücksicht nahm und aufpasste, dass niemand zu schaden kam. Heute lockt mich dieses Café nicht mehr.vor dem Bahnhof 2.jpgDie Aufnahmen wurden gestern gemacht, ganz frisch also.

Heilfasten zerstört Krebszellen

mit Dank an Luise

haluise

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/heilfasten-krebs-ia.html

Wie Heilfasten Krebs bekämpft © Anna Hoychuk – Shutterstock.com

Heilfasten, Krebs und die Schulmedizin

Die Schulmedizin nimmt das Heilfasten nach wie vor nicht besonders ernst und ignoriert in den meisten Fällen die zahlreichen gut dokumentierten Erfolge des vorübergehenden Nichtessens.

Gesunde Zellen fallen beim fastentypischen Nährstoffmangel in einen „Energiespar-Modus“. Dieser Umschalt-Prozess wird bei Krebszellen jedoch durch deren Krebsgene (auch Onkogene genannt) verhindert.

Die Krebsgene sind u. a. für das ungebremste Tumorwachstum verantwortlich. Eine Krebszelle kann daher bei Nährstoffmangel nicht in den Ruhezustand wechseln, so wie das gesunde Zellen tun. Sie ist auf grenzenloses Wachstum programmiert.

Krebszellen werden beim Fasten stattdessen immer aktiver und versuchen verzweifelt, die im Blut vorhandenen Nährstoffmängel zu kompensieren, was schliesslich zum Tod der Krebszelle führt, wie Dr. Longo berichtet.

Ausgedehntes Fasten schütze überdies nicht nur vor Schäden am Immunsystem – so die Forscher – sondern leite auch die rasche Regeneration des Immunsystems in die Wege.

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Kartoffelturm

…hier mein Kartoffelturm. Darin werden unten Kartoffeln gepflanzt, auf die dann immer weiter Erde gegeben wird, so dass die Pflanzen langsam in die Höhe wachsen müssen und dabei immer mehr Kartoffeln ausbilden. So ist es vorgesehen. Dies ist ein Versuch. Dazu kam ich, weil hier der Boden sehr lehmhaltig und kartoffelunfreundlich ist. In diesen Behälter schütte ich nun eine vom Fluss weiter unten angespülte Erd-Laub-Mischung, die so kurz vorm Verrotten ist. Theoretisch müsste die die ideale Mischung für Kartoffeln sein.

…und jetzt probiere ich gleich aus, ob das Foto diesmal richtig herum zu sehen ist:

kartoffelturm.jpg

…wow…es hat geklappt, nur etwas groß ist es geworden, damit müsst Ihr jetzt leben…

 

 

Gartenaltar

…bei Sonne und fast 20° einen Gartenaltar gebaut für meine Helfer, die Feen und Elfen:

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Heute hat es dann wieder geregnet zu unserer aller Zufriedenheit. Leider legt sich das obige Foto von selber immer wieder quer und ich weiß nicht, wie ich dies verhindern kann. Also hier noch einmal ein Querformat, leider fehlt ein wesentlicher Teil:IMG_5667.JPG