…über das Ölziehen und die Folgen:

Seit nunmehr zehn Monaten widme ich mich dem morgendlichen Ölziehen und halte dies tapfer durch. Anfangs war das nicht immer einfach, inzwischen habe ich mich natürlich daran gewöhnt, immerhin muss das Öl während zwanzig Minuten im Mund behalten werden, während man es fleißig hin- und herzutscht und durch die Zähne presst. Manchmal hielt ich die zwanzig Minuten auch nicht durch, dann spuckte ich es eben aus und nahm noch einmal einen Löffel voller Öl in den Mund. Hier kannst Du schauen, welche Vorteile das Ölziehen für die Gesundheit mit sich bringt und wie es vonstatten geht: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/oelziehen.html

Das ganze hat einen Nebeneffekt. Meine fast weißen Haare sind inzwischen wieder grau und werden sich weiter verdunkeln, ganz sicher. Dieses sichtbare Zeichen sagt mir, dass die Entgiftung tatsächlich stattfindet. Während der letzten zehn Monate suchte mich nicht die geringste Krankheit heim, jeder noch so kleine Husten und Schnupfen scheute mich. Im Übrigen verwende ich Bio-Olivenöl, was unter dem Link nicht angegeben wird, aber hervorragend Wirkung zeigt.

Es ist etwas aufwändig, bevor man sich daran gewöhnt hat, doch es erspart so manches Unwohlsein, hält fit und gesund. Das sollte doch den Ausschlag geben…nein, kein Hautausschlag, den es ebenso bekämpfen soll, wie Migräne, Darmprobleme und weitere Krankheiten. Unter dem oben angegebenen Link erfährt man ausführlich die Vorteile des Ölziehens und wie genau es durchgeführt werden sollte. Ich kann es empfehlen.

 

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5 Kommentare zu „…über das Ölziehen und die Folgen:

    1. …hey, man gewöhnt sich daran, für mich war es eine kleine Umstellung des Tagesablaufs, denn man soll ja das Ölziehen vor allen anderen Sachen machen…und die 20 min sind einfach notwendig der Wirkung wegen…aber was sind schon 20 min, während der Zeit schaue ich entweder ins Netz oder räume auf, wasche ab usw. …das ist eigentlich kein Problem…nur meditieren geht nicht, der ständigen Mundbewegungen wegen…oder stell Dir mal vor, jemand sitzt zutschend und glucksend auf dem Kissen…

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      1. lach…ja, ich hab ein ziemlich großes kopfkino ;-). Wäre bei mir dasselbe, müßte ich wahrscheinlich erst meditieren, dann Ölziehen. Kann mir nur gerade so eine lange Zeitspanne nicht vorstellen – ohne Ekel zu empfinden. Mal sehen, vielleicht zum Sommer…

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