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Da ich nun einmal damit begonnen habe, die Bedeutung von Buchstaben zu untersuchen, mache ich gleich weiter. Es fällt mir auf, dass die Namen meiner drei Katzen alle mit einem „T“ beginnen. Das finde ich dazu im Internet:
„Das T strebt nach Weisheit auf der höheren Ebene und gibt sie in Form von intuitiven Inspirationsblitzen an die untere Ebene weiter. Ein Mensch mit einem T im Namen stellt große Erwartungen an andere, kann jedoch viel Geduld aufbringen. Eine natürliche Wärme geht von ihm aus, und dies unterstreicht noch die mütterliche und häusliche Seite dieses Menschen, aber auch sein Taktgefühl, Verhandlungsgeschick und seine Kooperationsbereitschaft. Sie suchen den Kontakt zu Gleichgesinnten und machen sich Sorgen, wenn Beziehungen sich verschlechtern und aus irgendeinem Grunde keine Kooperation mehr möglich scheint.
Sie sind an einem Punkt angelangt, an dem Sie sich endlich von überkommenen Denkmustern und negativen Seiten freimachen sollten; hängen Sie sie einfach an den Nagel. Jetzt sind Sie frei, um sich einem edleren Dienst zu widmen…“ (gefunden auf: http://orakel.xobor.de/t29f17-Buchstabe-T.html)

Das hört sich gut an, vor allem die letzten zwei Sätze finde ich passend: „mich von überkommenen Denkmustern zu befreien und von negativen Seiten freizumachen“. Aber betrifft es nicht zuerst meine Katzen, die mit mir leben, da es ihre Namen sind? Doch gab ich mir vor einigen Wochen hier mit diesem Blog den Namen Teggy Tiggs. Gleich zwei „T“, die sich da als unbewusstes Programm aufdrängten (und in Vor- und Nachnamen jeweils zwei „G“, wonach auch noch zu schauen ist).Schauen wir doch mal, was es damit auf sich hat:

„Unseren Vorfahren war sehr bewusst, dass jeder Buchstabe/Laut für einen bestimmten Bereich des göttlichen Wirkens wie des täglichen Lebens steht. Aus der Physik wissen wir, dass alles, was existiert, letztlich nur Schwingung und Energie ist. Bei den Buchstaben ist es genauso. Jeder Buchstabe hat eine bestimmte Energiequalität und Schwingung. So sind auch die einzelnen Buchstaben unseres Namens energetisch wirksam – selbst wenn der Name in unseren Ohren sehr profan klingt.
Von Bedeutung ist auch, an welcher Stelle unseres Namens ein Buchstabe auftaucht. Die ersten Buchstaben haben eine Vorreiterrolle – diese Energie steht … vor allen anderen. Der Buchstabe am Anfang eines Namens prägt uns stärker als die nachfolgenden Buchstaben. Er ist sozusagen unsere persönliche Quintessenz. Wenn manche Buchstaben in unserem Namen häufiger auftauchen werden die entsprechenden Aufgaben, Talente verstärkt auftreten.
Unser Vorname steht symbolisch eher für die Persönlichkeit und zeigt unser inneres Empfinden, wir sind „privat“. Der Nachname zeigt unsere Herkunft, die Energie unserer Ahnen … und wie wir im Außen wahrgenommen werden – so sind wir „offiziell“.“

Und speziell zum „T“ steht geschrieben:

„Element: Feuer, Farbe: braunschwarz, Ton: f
Themen: Höchste Inspiration und Intuition, Erfindungsgabe, Verständnis für die Analogiegesetze im Mineral, Pflanzen- und Tierreich
Talent: Höhere Erkenntnisse aus der Betrachtung der Natur gewinnen, Erfinder
Alltagserfahrung: friedliebend und freundlich, mütterliche Seite, musikalisch, künstlerisch, originell
Negativ: zu gutmütig, vertrauensselig, zynisch“
(aus: buchstaben-mystik.pdf von Andrea Leitold 2011- http://www.seelenwissen.com)

Da ich die meiste Zeit im Wald verbringe, auf vielen Gebieten kreativ, Bilder male und auf dem Piano rumklimpere…passt das doch ganz gut. Folgendes finde ich nun unter der Rune, die dem „T“ vorausging, der Rune „Tiwaz“:

„Die Rune ist ebenso die älteste des Futhark, da sie fast unverändert aus der Bronzezeit überliefert wurde. Sie repräsentiert all das, was man mit einem Gott verbindet: Stärke, Heldentum, Pflicht und Verantwortung. Aber sie steht ebenso für ein tieferes Mysterium, das der Verwundung eines Gottes.
agie: Tiwaz kann dort eingesetzt werden, wo eine gerechte Entscheidung herbeigeführt werden soll. Wie Thurisaz, erinnert der Schmerz daran, sich noch mehr auf Pflichten und Verantwortung zu konzentrieren.
Tiwaz ist der Weg des Kriegers.“ (http://germanenherz.blogspot.fr/2011/09/rune-tiwaz.html)

Wundervoll. Den Weg des Kriegers verstehe ich hier im Sinne von Castanedas schamanischem Lehrer Don Juan, nach dem ein Krieger zuerst den Kampf mit sich selbst aufnimmt. Genau darum scheint es mir zu gehen: In der Auseinandersetzung mit der alltäglichen Welt die eigene Prägung zu erkennen und zu überwinden. Furchtbar anstrengend, denke ich, aber der einzige Weg, der sinnvoll ist.

…und dabei helfen auch die Buchstaben und ihre Bedeutungen, indem sie Denkanstöße geben…